Erkundung des Lightning-Netzwerks von Bitcoin
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Das Lightning Network ist wohl die bisher am meisten erwartete Skalierungslösung für Bitcoin. Warum nutzt es nicht jeder?
„Apropos Bitcoin“-Moderatoren Adam B. Levine, Andreas M. Antonopoulos und Stephanie Murphy werden von Rene Pickhardt, Bitcoin- und Lightning-Netzwerkentwickler. Die vier führen ein Gespräch über das sich noch in der Entwicklung befindliche, aber schnell wachsende Lightning Network. Es handelt sich um ein Second-Layer-Netzwerk, das schnelle, sichere, private und kostengünstige Zahlungen ermöglicht, deren Speicherung auf der Basisschicht von Bitcoin keinen Sinn macht. Das mag zwar ideal klingen, ist aber in der Praxis nicht einfach. Eine schroffe Gemeinschaft von Unternehmen und Entwicklern hat die Technologie konsequent vorangetrieben, da die Zahl der noch zu lösenden schwierigen Probleme sinkt.
Schon zu unserer Zeit hat sich Lightning als eine radikale Verbesserung der Benutzererfahrung von Bitcoin erwiesen. Im Bitcoin-Netzwerk variieren die Gebühren, liegen jedoch in der Regel zwischen 1 und 5 USD und werden in durchschnittlich zehn Minuten bestätigt. Mit Lightning sinken Gebühren und Transaktionszeiten drastisch: Die Transaktionsgebühren betragen in der Regel 1/100 oder 1/10 Penny und dauern nur wenige Sekunden.
Wenn die Verbesserungen von Lightning klar sind, warum verwendet es heute nicht jeder? Hören Sie mehr über die Herausforderungen und Lösungen für diesen sich schnell entwickelnden Aspekt von Bitcoin.
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Albumcover erstellt mit KI von Adam Levine/Pixelmind.ai