Die Besten Geschirrspülern

Wunderwerk der Technologie: Der Geschirrspülmaschine übernimmt die Arbeit nach dem Essen und spült Teller, Töpfe und Besteck. Aber wie funktioniert die Apparatur konkret exakt?

Heute besteht eine Geschirrspülmaschine aus differenzierten Teilen. Es existieren ausgewählte Pumpen, Wasserleitungen, Körbe, Dreh-Arme – die Apparatur ist zudem kein reibungsloser Metallbottich mehr, anstelle ein quaderförmiges Gehäuse, das entweder unter die Küchenzeile montiert, oder genauso freistehend aufgestellt werden kann. Eins haben sämtliche Produktpakete vereint – anhand eine Klappe werden sie nach vorne aufgeklappt und die Körbe, meistens zwei plus Besteckkorb, können von dort aus befüllt werden. Ein Geschirrspülmaschine benötigt anschließend zwei Wasseranschlüsse: einen für das Frischwasser und einen, per den das Abwasser der Kanalisation zugeführt wird.

Spülweise


Wurde die Geschirrspüler befüllt, geschlossen und das Konzept gestartet, fließt Frischwasser zu. Dies wird mithilfe von Schwimmern und Messwertgeber gemessen und limitiert. Über den vollständigen Spülverlauf hinweg werden acht bis zwölf Liter Wasser verwendet. Dieses fließt von unten in die Geschirrspüler, mit Hilfe die Enthärter-Einheit, die hierzu sorgt, dass Kalk und alternative härtende Mineralien aus dem Wasser entfernt werden. Das wird von Seiten das Spülmaschinen-Salz bewerkstelligt, was hin und abermals nachgefüllt werden muss.

Das auf diese Weise bearbeitete Wasser wird danach auf circa 50°C vorgewärmt und anhand eine Pumpe und Schläuche in die Dreh-Arme transportiert. In den mehrheitlichen Spülmaschinen existieren zwei von solcher Sorte: einen am Boden und einen im Zentrum. Bei der Beladung der Körbe sollte fortlaufend darauf geschätzt werden, dass nichts übersteht und die Dreh-Arme auf diese Weise blockiert – widrigenfalls kann der Spülvorgang nicht ideal durchgeführt werden. Die „Propeller“ werden daraufhin mit Hilfe von Wasserdruck in Bewegung gesetzt und starten mit dem Vorspülgang. Derweil wird das klare Wasser von Seiten die Dreh-Arme mit Druck auf das schmutzige Geschirr gesprüht, in dieser Art dass ohnehin vieles von dem groben Unrat von den Tellern runtergespült wird. Der Schmutz fließt darauf folgend in Kombination mit dem genutzten Wasser zum Boden des Geschirrspülers zurück, sickert dort mithilfe ein grobes und ein feines Sieb und das in dieser Art gereinigte Wasser wird wieder dem Spülkreislauf zugeführt. Der Behälter in dem der Unrat letzten Endes erhoben wird, wird mithilfe einer Pumpe inmitten den separaten Spülvorgängen geleert und der Schmutz an das Abwassersystem übergeben.

In der zweiten Runde wird dem Wasser anschließend das Geschirrspülmittel zugesetzt, das im Voraus entweder in Beschaffenheit eines Tabs, Pulvers oder gleichfalls Gels in die hierzu vorgesehene Klappe gegeben wurde. Das sollte übrigens keineswegs mit normalem Spülmittel ersetzt werden, das für den Handspülgang verwendet wird: dieses schäumt reichlich zu außergewöhnlich und geht vonseiten die Dichtungen der Front-Klappe nach außen mit Hilfe.

Die Klappe öffnet sich, um den Tab freizugeben und das Reinigungsmittel fällt in das warme Spülwasser, wo es sich auflöst. Das Wasser mit dem Spülmittel wird dieser Tage abermals via die Schläuche in die Dreh-Arme geleitet und der eben beschriebene Vorgang wiederholt sich. Nach circa einer halben Stunde, fließt das Spülmittel-Wasser darauf folgend ausnahmslos ab und es wird mit frischem, klarem Wasser nachgespült.

Diesem Wasser wiederum, wird nach einer gewissen Zeit ein bisschen Klarspüler zugeführt. Damit, dass dieses Klarspüler-Wasser-Gemisch daraufhin genauso auf das Geschirr gegeben wird, bleiben keine Wasser Tröpfchen an dem Geschirr zurück, was außerordentlich Gläser auf Zeitdauer blind machen würde.

Nun startet der Trocknungsvorgang. Dieser wird in verschiedenartigen Modellen auf andersartige Weise durchgeführt – das Prinzip basiert nichtsdestotrotz darauf, dass Wärme das Wasser verdunsten lässt (was ebenfalls für den durchschnittlichen Dunstschwall sorgt, wenn die Geschirrspüler einfach nach Beendigung des Vorgangs aufgesperrt wird). Bei diversen Maschinen wird das damit erreicht, dass das Klarspül-Wasser per se auf 75°C aufgeheizt wird, in dieser Art dass die Restwärme von Gläsern, Porzellan und Töpfen das Wasser verdunsten lässt. Das erklärt wiederum, warum Kunststoff-Teile wie Brotdosen in der Geschirrspülmaschine nicht richtig trocknen: das Material nimmt mit Hilfe warmes Wasser nicht in dieser Art enorm Wärme auf, wie Metall, Glas und Porzellan es tun.

Die inneren Bestandteile der Spülmaschine

Die inneren der Geschirrspülmaschine besteht aus wesentlichen mechanischen, elektrischen und hydraulischen Bauteilen. Beim Anschalten des Geräts fließt das Frischwasser via das Magnetventil, das den Wasserzufluss beaufsichtigt. Danach leitet der Verteiler das Wasser weiter, das zum Spülen bestimmt ist, und eine marginale Wassermenge gelangt zum Salzbehälter, um den Regenerierungsprozess einzuleiten. Das Wasser, das zum Spülen bestimmt ist, läuft anfangs mit Hilfe eine Enthärter-Einheit, in welcher das Kunstharz, das von Seiten Salz erholt wird, für die Reinigung des Wassers sorgt, auf diese Weise dass Kalkablagerungen vermieden werden. Daraufhin füllt sich der Bottich der Geschirrspüler mit Wasser. Das Wasser läuft anhand die Umwälzpumpe und mithilfe das Heizrohr. Darauffolgend setzen sich die Dreharme in Bewegung, um mit dem Spülen zu starten. Zu Ende des Programms wird das schmutzige Wasser über die Ablaufpumpe abgepumpt, und in den Ablaufschlauch geleitet. Andere Bestandteile werden ebenfalls in Güte genommen, wie exemplarisch der Thermostat, der die Wärme reguliert, der Produkteverteiler, der Druckschalter, der den Wasserstand beaufsichtigt, und die Stromzufuhr zum Heizelement gesteuert.

Die äußeren Teile des Geräts

Das Gehäuse ist mit einer vorderen Tür ausgerüstet, die man öffnet, um die Körbe und das Geschirr einzuräumen. Dadurch der Spülgang ablaufen kann, muss die Tür geschlossen sein. Die Tür ist mit einer Türverriegelung ausstaffieren, die dazu sorgt, dass die Gerätschaft binnen des Spülvorgangs genauso versehentlich nicht aufgesperrt werden kann. Auf der Bedienblende befinden sich etliche Knöpfe, die es erlauben, das Konzept zu wählen und gewisse Einstellungen durchzuführen. Es wird dort gleichermaßen ein Fehlgriffe Code angezeigt, wenn die Gerätschaft stehenbleibt. Die metallischen Blenden, das Netzkabel, der Wasserzulaufanschluss, und der Ablaufschlauch sind die zusätzlichen äußeren Elemente Ihrer Geschirrspülmaschine.

Die Geschirrspülmittel und der Regenerierungsprozeß

Geschirrspülmittel existieren als Pulver, Gel, Tabs oder als Kapseln, wodurch sämtliche Formen ihre Vor- und Nachteile haben. Tabs sind wenig platzraubend, und manche Spülmaschinen sind mit einem untypischen Fach für Tabs ausstaffiert. Ungeachtet sind die Tabs verhältnismäßig kostenintensiv. Gel- Spülmittel ist hochkonzentriert, in dieser Art dass eine winzige Menge ausreicht, womit der Nachteil darin besteht, dass auf Gläsern oftmals Spuren zurückbleiben. Spülpulver scheint die bestmögliche Wahl zu sein, da es akzeptabel dosiert werden kann im Besonderen im Zuge kurzen Spülgängen; Spülpulver ist auch preisgünstig. Geschirrspülkapseln lösen sich leichter auf als Tabs, und sind kostensparender. Die Erzeuger sind ideenreich, und deshalb existieren Klarspüler zum Klarspülen Ihres Geschirrs und zur Beschleunigung des Trocknungsvorgangs.

Es wird darauf hingewiesen, dass periodisch Salz in den Salzbehälter nachgefüllt werden muss, da dies zum Enthärten des Wassers beisteuert, außerordentlich in Gegenden, wo das Wasser außergewöhnlich kalkhaltig ist. Der Regenerierungsprozeß sorgt dazu, dass keine weißen Spuren zurückbleiben, und dass sich auf dem Heizelement kein Kalk absetzt.

Worauf Sie achten sollten

Effiziente Spülmaschinen verbrauchen innerhalb voller Ladung weniger Wasser als der Abwasch manuell.


A+++-Spülmaschinen sind am sparsamsten und haben laut Stiftung Warentest meistens eine längere Lebensdauer als Billigprodukte.


Das Geschirr sollte in der Maschine ansonsten in Ordnung trocknen. Zu diesem Zweck existieren auf dem Energielabel eine Einstufung der Trocknungswirkung.

Bei der Selektion der abgetrennt für Ihre Bedürfnisse jeweiligen Geschirrspüler müssen Sie im Wesentlichen zwei bedeutsame Punkte beachten:

Die passgenaue Größe
Die verbundene Bauweise

So finden Sie den kompatiblen Geschirrspülmaschine für Ihre Küche

Geschirrspülmaschine sind gewöhnlich wahlweise in 45 cm Breite oder in 60 cm Breite lieferbar. Für welche Abwandlung Sie sich hierbei entscheiden, hängt zum einen von dem Platz ab, der zur Bereitschaft steht, zum sonstigen von der Menge an Abwasch, die zu bewältigen ist. In einer kleinen Küche kann eine schmale Geschirrspülmaschine den entscheidenden Unterschied machen, wenn es darum geht, den vorhandenen Raum vorzüglich zu nutzen.

Das Fassungsvermögen der Geschirrwaschmaschine wird von den Produzenten in Maßgedecken angegeben. Grundlegend kann man sagen, dass für einen Haushalt bis zu zwei Menschen eine schmale Geschirrspülmaschine für 9 bis 10 Maßgedecke definitiv hinreichend ist.

Bei der Bauweise von Spülmaschinen unterscheidet man nebst nächsten Versionen, die sich in ausgewählter Weise in das Gesamtbild der Küche aufnehmen lassen:

Freistehende Apparate: Diese können wandlungsfähig und je nach Platzangebot in der Küche aufgestellt werden. Oftmals lassen sich jene Pakete ebenso inmitten den Küchenschränken unter der Arbeitsplatte platzieren, wofür meistens bloß der Deckel demontiert werden muss.


Teilintegrierte Geschirrspülmaschine: Hier fügt sich die Geschirrwaschmaschine als Einbaugerät, das mit einer gebührenden Front ausstaffieren wird, nahtlos in das Gesamtbild der Küche ein. Lediglich das Bedienfeld einschließlich Griff sind auf den ersten Blick nachvollziehbar.


Vollintegrierte Spülmaschinen: Bei diesen Modellen verschwindet das Bedienfeld unsichtbar in der Oberseite der Klappe. Eine durchgehende Schrankfront sorgt auf diese Weise für ein restlos einheitliches und harmonisches Gesamtbild in der Küche.

Weiterhin zur erhöhten Eta bieten augenblickliche Geschirrspülern obendrein viele Male essenzielle und hilfreiche Zusatzfunktionen, die innerhalb entsprechendem Bedarf ebenso für den Austausch des Altgeräts kommunizieren können:

Energiesparprogramme (Eco-Taste) brauchen zwar zumeist etwas mehr Zeit, einsparen hierzu allerdings Elektrizität, Wasser und Devisen.


Vor allem innerhalb längeren Spülprogrammen ist es außerordentlich angenehm, den Start mittels Stoppuhren zuvor proggen zu können und in dieser Art die Maschine etwa problemlos nachts initiieren zu lassen.


Entsprechend niedrig sollte die Geräuschemission des Geräts sein. Hochwertige und leise Spülmaschinen entwickeln einen Geräuschpegel von nur kugelförmig 44 bis 46 dB(A).



Höchste Effektivität und ein optimales Reinigungsergebnis versprechen Automatikprogramme, während denen mithilfe Beladungssensor der Spülvorgang an die Geschirrmenge im Device zugeschnitten wird.

Ein guter Geschirrspülmaschine sollte eine Aquastop-Funktion besitzen. Das ist ein Sicherheitsmechanismus, der die Wasserzufuhr selbsttätig stoppt, wenn eine wasserführende Leitung defekt ist. Wenn also Wasser aus einem kleinen Loch austritt, erkennt die Apparatur den Defekt und stoppt die Wasserzufuhr ohne Umwege.

Top 5 Geschirrspülern

Platz für 16 Maßgedecke
8 Spülprogramme | 47 dB
Höhenverstellbarer Oberkorb
Startzeitvorwahl 1-24 h
Flex Besteckschublade
preis/leistung

Preis/Leistung
14 Maßgedecke
Restzeitanzeige
Sieben Standardprogramme und Ein Sensorprogramm
Fünf verschiedene Reinigungstemperaturen

Energieeffizienzklasse: A++ (Spektrum A+++ bis D)
Maßgedecke: 13
Geräusch dB(A) re 1 pW: 47
Wasserverbrauch pro Spülgang (l): 9.9
Innenbeleuchtung: nein
Trocknungswirkung: A
Energieverbrauch pro Spülgang (kWh): 0.921
Energieverbrauch pro Anno (kWh): 262
Wasserverbrauch pro Anno (l): 2775
Deklarationsprogramm: Energiesparen 50°C
Hocheinbaufähig: Ja
Wasseranschluss: Kalt oder Warm bis 60°C
Blendenfarbe: Edelstahl
Absicherung (A): 10
Anschlusswert (Watt): 1950

Schnell und effektiv

Fassungsvermögen: 14 Maßgedecke. Energieeffizienzklasse: A++ (auf einer Energieeffizienzklassen-Skala von A+++ bis D). Energie/Wasser1: 266 kWh/2660 l; Energie/Wasser2: 0.93 kWh/9.5 Litern. Trocknungseffizienzklasse: A auf einer Skala von G (geringste Effizienz) bis A (höchste Effizienz). Programmdauer im Programm : Eco 50 °C: 295 min, Geräusch: 44 dB(A

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