Ohne globale Unsicherheit rutscht Bitcoin wieder auf 6.800 US-Dollar ab

In der jüngsten Cointelegraph Marktdiskussion vom 7. Februar erklären zwei dieser Krypto-Experten, weshalb sie vermuten, dass es für Bitcoin schon bald wieder bergabwärts gehen könnte.
DiPasquale: Bitcoin profitiert von globaler Unsicherheit
Während sich Alameda Research Mitgründer Sam Bankman noch nicht ganz sicher ist, in welche Richtung sich der Kurs der marktführenden Kryptowährung entwickeln wird, zeigte sich Bitbull Capital Mitgründer Joe DiPasquale überzeugt davon, dass es für Bitcoin in naher Zukunft wieder zurück auf 6.800 US-Dollar gehen wird.
„Solange es weiterhin Unsicherheit gibt, also wenn das Coronavirus zum Beispiel noch länger wütet, dann werden die Kurse von Dingen wie Gold und Öl weiter nach oben gehen und auch für Bitcoin wird es dann noch weiter aufwärts gehen, aber wenn dies nicht der Fall ist, dann befürchte ich einen Absturz zurück auf 6.800 US-Dollar“, wie DiPasquale erklärt.
Zu dieser Prognose gelangte der Experte trotz der momentanen Stärke der Kryptomärkte, die auch in dieser Woche für neue Zugewinne bei Bitcoin und den Altcoins sorgte.
Wie Cointelegraph berichtet hatte, sind sich die Experten nicht einige, weshalb Bitcoin im Januar um 39% zulegen konnte. Einige Stimmen mutmaßen, dass die weltpolitische Lage der treibende Faktor sein könnte, während andere wiederum auf die starken Fundamentaldaten der Kryptowährung verweisen.
Obwohl DiPasquale die globale Unsicherheit momentan noch als Vorteil für Bitcoin sieht, wäre diese langfristig jedoch ein Nachteil, da so insgesamt weniger Kapital zur Verfügung stehen würde, das in die Kryptomärkte investiert werden kann. Eine These, die auch sein Kollege Tone Vays zuletzt äußerte.