Alles auf eine Karte – Ist die Tron-Blockchain abhängig von Glücksspiel-DApps?

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Die Tron-Blockchain hat sich mittlerweile einen Namen in der Kryptobranche und in der Welt der dezentralisierten Apps (DApps) gemacht, obwohl große Teile der auf der Blockchain genutzten DApps aus dem Bereich des Glücksspiels stammen.

So weisen alleine 17 der Top-25 Tron-DApps einen Bezug zu Glücksspiel auf, wenn man der Liste von DappRadar folgt.

Top-25

Die restlichen acht Tron-DApps aus den Top-25 fallen in andere Kategorien, darunter Hochrisiko-Trading, Kryptobörsen und Spiele.

Allerdings ist das Transaktionsvolumen, das in den DApps ohne Glücksspielbezug verzeichnet wird, deutlich geringer als bei den Glücksspiel-DApps, einzige Ausnahme sind die zwei in der List enthaltenen Kryptobörsen.

Im Vergleich dazu befinden sich unter den Top-25 DApps auf der Ethereum-Blockchain lediglich drei, die aus dem Glücksspiel stammen.

Blockchain Las Vegas?

Im April 2019 hatte Tron die am schnellsten wachsende DApp-Nutzerschaft unter allen Blockchains ausgewiesen.

Ethereum, Tron und EOS haben sich den DApp-Markt 2019 fast allein geteilt, da sie zusammen insgesamt 98,65% aller DApp-Transaktionen ausgeführt haben. Cointelegraph hatte im Januar bereits darüber berichtet.

Das Transaktionsvolumen von Tron belief sich im 2019 auf eine Anzahl von 4,4 Mrd., wovon 89% des Umsatzes auf Glücksspiel-DApps entfällt. Die DappReview nennt Tron in ihrem Jahresrückblick deshalb auch „Las Vegas auf der Blockchain“.

Tron-Gründer Justin Sun hat sich derweil mit dem ehemaligen Apple Mitgründer Steve Wozniak zu einem Geschäftsessen getroffen, was er am 24. Januar auf Twitter mitgeteilt hatte.

Cointelegraph hat Justin Sun um Stellungnahme gebeten, aber bei Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten. Sobald eine Rückmeldung von Sun eingeht, wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.



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