ASUS VivoBook S15 S533FA (90NB0LE3-M00210) 39,sechs Zentimeter (15,sechs Zoll, Full High Definition, WV, matt) Notebook (Intel Core i5-10210U, Intel UHD-Grafik 620, 8GB RAM, 512GB SSD, Windows 10) indie black


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ASUS VivoBook S15 S533FA (90NB0LE3-M00210) 39, sechs Zentimetern (15, sechs Zoll, Full High Definition, WV, matt) Notebook (Intel Core i5-10210U, Intel UHD-Grafik 620, 8GB RAM, 512GB SSD, Windows 10) Grey

Besonderheiten: Dünnes (16mm), leichtes (1800g) und stylisches Lifestyle-Book, 4-Wege-NanoEdge-Display, ErgoLift-Kippscharnier, USB3. 1 Typ-C, ausgeleuchtete Tastatur, FingerPrint, Wifi 6
Akku: Bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit (3-Zellen 50 Wh)
Hersteller: 2 Jahre. Die bedingungen finden Sie unter „Weitere technologische Informationen“. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt
Lieferumfang: ASUS VivoBook S15 S533FA (90NB0LE3-M00210) 39, sechs Zentimeter (15, sechs Zoll, Full High Definition, Non-Glare) Notebook

Prozessor Intel Core i3 and i5 10. Gen
Bildschirmgröße 15,sechs Zoll
Festplattentyp SSD (Solid State Drive)
Grafikprozessortyp Integrierte / On-Board-Grafik
Farbe Grau
Prozessorgeschwindigkeit 1,20 GHz
Besonderheiten Bluetooth, Integrierte Webkamera
Herstellerfarbe Slate Grey
Konnektivität USB-C, USB 2.0, HDMI, USB 3.1
Maximale Auflösung 1920 x 1080
SSD-Festplattenkapazität 512 GB
Serie VivoBook
Arbeitsspeichergröße 8 GB
Produktart Notebook / Laptop
Betriebssystem Windows 10

Zusätzliche Produkteigenschaften
Grafikprozessor Intel UHD Graphics

Gehäuse & Ausstattung

Gegenüber dem Vorgängermodell VivoBook S15 S510UQ hat Asus das Konzeption stark modifiziert. Scheinbar wollte man dem ein bisschen langweiligen Gestaltungskonzept des Vorgängers zum Teil mehr Pepp verleihen, weshalb man exemplarisch diverse moderne Farboptionen eingeführt hat. Unser Testgerät ist ausnahmslos in einem grünen Farbton gehalten, wodurch die Seiten hellgrün und die übrigen Oberflächen des Gehäuses dunkelgrün sind. Ein übrige immense Tendenz nimmt Asus beim Scharnier-Design vor, denn beim VivoBook S15 S530UN bockt das Bildschirm die Gerätschaft jetzt reibungslos auf, entsprechend wie zum Beispiel beim Asuspro B9440UA.

Das Gehäuse besteht zum Großteil aus Kunststoff, lediglich der Displaydeckel ist außen aus gebürstetem Aluminium gefertigt. Asus hat am Gehäuse gespart, denn haptisch existieren viele Gerätschaften im Preisbereich um die 1.000 €, die besser abschneiden. Weiterhin ist die Stabilität besonders im Bereich der Tastatur nicht akzeptabel, das Gehäuse gibt hier merklich nach. Der Displaydeckel lässt sich mittig gleich einfach eindrücken und gibt den Druck genauso relativ unmittelbar an das LCD-Panel weiter. Immerhin sind die Scharniere akzeptabel eingestellt, des weiteren hat Asus die Abmaße inbegriffen der kleinen Displayränder glücklicherweise vom Vorgängermodell übernommen. Die Konkurrenten geben sich in jener Hinsicht wenig.

Um das VivoBook zu warten, muss man die restlose untere Gehäuseplatte abnehmen. Zu diesem Zweck muss man zehn Schrauben und massenweise Clips lösen, die Schrauben bleiben unterdessen nicht im Cover. Im Inneren kann man den Lüfter putzen oder die aufladbare Batterie austauschen – aufrüsten lässt sich das VivoBook S15 gleichfalls, denn es verfügt über zwei RAM-Slots ebenso zwei Massenspeicher-Steckplätze (1x 2,5-Zoll-HDD, 1x M.2-2280-SSD). Alle Erweiterungsslots sind ab Werk bereits belegt.

Anschlüsse

Bei den Anschlüssen tauscht Asus einen langsamen SD-Kartenslot gegen einen ebenfalls langsamen microSD-Kartenslot im Vergleich zum Vorgänger – die Konkurrenten verfügen ungeachtet ferner über einen SD-Kartenslot in voller Größe. Zu beachten ist ferner, dass Asus zwar USB-C verbaut, der verfügbare Anschluss trotzdem weder Thunderbolt noch DisplayPort beherrscht – aufladen lässt sich das Asus Notebook über USB-C darüber hinaus scheinbar fatalerweise ebenfalls nicht. Unschön ist genauso, dass die USB-A-Anschlüsse links allein den USB-2.0-Standard wissen.

Eingabegeräte

Im Gegensatz zum Vorgängermodell VivoBook S15 S510UQ verfügt das VivoBook S15 S530UN über eine Tastatur mit Nummernblock. Um diesen innerhalb gleichbleibender Gehäusebreite unterzubringen, musste Asus das primäre Tastenfeld in der Breite verkleinern. Gerade die Shift-Taste ist derzeit schmäler, obendrein sind Navigationstasten wie Ende oder Pos1 nicht mehr individuell ausgeführt, stattdessen doppelt mit den F-Tasten belegt. Ob man ebendiese Änderungen als positiv oder negativ empfindet, das ist Geschmackssache: Nicht jedweder braucht einen Ziffernblock, trotzdem es benutzt ebenso nicht jeglicher die Navigationstasten. Die winzige Shift-Taste kann zugegeben stören.

Störend empfinden wir gleichermaßen, dass Asus Devisen spart und eine wunderliche QWERTZ-Tastatur im ANSI-Layout verbaut, das etwa in den Vereinigten Staaten üblich ist. In den mehrheitlichen europäischen Ländern sind ISO-Tastaturen mit größerer Enter-Taste üblich – statt dessen muss man sich als deutscher User zwangsläufig mit der einzeiligen Enter-Taste anfreunden. Der Grund: Die Tasten ragen schnell aus dem Gehäuse hervor, binnen einem weiteren Layout hätte Asus also ebenso eine übrige Variante der Handballenauflage herstellen müssen. Unserer Meinung nach eine unnötige Sparmaßnahme.

Qualitativ leidet das Tippgefühl der Tastatur mit 6 Chiclet-Tastenreihen und vierstufiger Hintergrundbeleuchtung in erster Linie am nachgebenden Gehäuse. An sich gefällt uns das Tippgefühl der einfach konkaven Tasten, doch auf Grund der mangelnden Stabilität ist das Tippgefühl anschließend doch zu weich.

Das Kunststoff-Clickpad mit integriertem Fingerabdruckleser geht qualitativ nahezu akzeptabel, die Gleitfähigkeit ist in Ordnung und der Treiber arbeitet verantwortungsvoll. Nichtsdestoweniger klappert die Mechanik in gewisser Hinsicht, das Touchpad scheint nicht zu 100 Prozent stabil befestigt zu sein.

Display


Pixelraster LP156WFC-SPD1,
Pixelraster LP156WFC-SPD1,
Im Asus Laptop VivoBook S15 S530UN befindet sich fortlaufend ein mattes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 (Full-HD). Asus gibt für dieses LC-Display einen Helligkeitswert von 250 cd/m² an, diesen Wert können wir mit unseren Messungen bestätigen: Durchschnittlich erreichte der Bildschirm einen Helligkeitswert von 256 cd/m². Die Konkurrenten schneiden sämtliche relativ vergleichbar ab, die Helligkeitswerte sind binnen Modellen wie dem Acer Aspire 5 A515 oder beim Lenovo IdeaPad 530S-15IKB bloß geringfügig höher.

PWM war während diesem Bildschirm nicht messbar und die Helligkeitsverteilung war mit 90 Prozent gleichermaßen überaus akzeptabel. Backlight-Bleeding konnten wir nicht erkennen.

Es existieren viele divergente Modellvarianten des VivoBook S15 S530, was in erster Regel den verschiedenen Farboptionen zuzuschreiben ist. Bei der internen Hardware hat man die Entscheidung inmitten dem Intel Core i5-8250U oder dem Core i7-8550U. Dieser wird flankiert von 8 GB oder 16 GB DDR4-2400 Arbeitsspeicher (zwei SO-DIMM-Slots, beide beim Testgerät belegt) ebenso einer 256-GB-SSD, wodurch jene optional seitens eine 1-TB-HDD ausgebaut wird. Noch mehr Auswahl hat man beim Grafikchip, denn man kann das Asus VivoBook mit der Intel UHD Graphics 620, der Nvidia GeForce MX130 oder der Nvidia GeForce MX150 bestellen.

Prozessor

Der Intel Core i7-8550U ist ein Quad-Core-Prozessor der 8. Generation der Core-i-CPUs. Die vier CPU-Kerne des stromsparenden Kaby-Lake-Refresh-Prozessors takten mit 1,8 bis 4 GHz. Vergleiche mit weiteren Prozessoren gestattet unsere CPU-Benchmarkliste.

Die Leistung von Ultra-Low-Voltage-Prozessoren wie dem i7-8550U ist vorrangig von der Kühlung abhängig. Im VivoBook S15 S530UN darf der Prozessor 35 Watt verbrauchen und kann hierdurch eine Taktrate von 3,3 GHz erreichen. Das ist aber lediglich für kurze Zeit der Fall. Schon in der zweiten Iteration des Cinebench-R15-Loop-Tests sinkt die Taktrate auf beispielsweise 2,9 GHz, wodurch der Verzehr anschließend innerhalb 25 Watt liegt. Anschließend des halbstündigen Tests sinkt die Taktrate mit jedem Durchlauf ein wenig mehr, bis sie unterm Strich im Zuge 2,4 GHz ankommt, wodurch der Bedarf allein noch während beispielsweise 15 Watt liegt. Der Grund hierzu: Asus hat die Firmware in dieser Art eingestellt, dass die Temperaturen auf einem Niveau von beinahe 75 °C gehalten werden.

Insgesamt ist die CPU-Leistung beim VivoBook ziemlich akzeptabel für ein Endgerät jener Preisklasse. Die unmittelbaren Konkurrenten können eindeutig deklassiert werden, wie genauso in der kurzfristigen Leistung, als gleichfalls unter Dauerlast. Leider ist die CPU-Leistung im Akkubetrieb limitiert, statt annähernd über 700 erzielte das VivoBook ohne Netzteil bloß zum Beispiel 540 Punkte im Cinebench-R15-Multicore-Test.

Grafikkarte

GPU-Z Nvidia GeForce MX150
Die Nvidia GeForce MX150 ist eine Low-End-GPU, die auf der indessen veralteten Pascal-Architektur aufbaut. Sie wird typischerweise in kleineren und günstigeren tragbare Computer eingesetzt und offeriert einen beachtlichen Leistungszuwachs kontrastiert mit Intel-iGPUs. Verglichen mit GeForce-GTX-Chips wie der Nvidia GeForce GTX 1050 ist sie nichtsdestotrotz um Welten langsamer. Ein ausführlicherer Vergleich ist mit unserer GPU-Benchmarktabelle wahrscheinlich.

Ein interessanter Aspekt an der MX150 ist, dass sie in zwei verschiedenen Ausführungen auf dem Markt ist: Einmal als inoffizielle “Max-Q”-Version mit einem maximalen Verbrauch von 10 Watt und einmal als normale Variation mit einer TDP von 25 Watt. Welche Variation genutzt wird, ist vor dem Kauf eines Notebooks nicht deutlich. Im Fall des VivoBooks handelt es sich um die 25-Watt-Variante der GeForce MX150. Diese ist beispielsweise 27 Prozent schneller als die 10-Watt-MX150, die Intel UHD Graphics 620 ist selbst 66 Prozent langsamer.

Im Akkumodus wird die GPU-Leistung gedrosselt, im 3DMark11 werden lediglich 3.993 Punkte erreicht.

Gaming Performance

Die GeForce MX150 verleiht dem VivoBook S15 zwar eine grundsätzliche Spieletauglichkeit, doch immense Sprünge sind gleichwohl mit der stärkeren 25-W-Version nicht drin. Derzeitige Spiele sind mit geringen Einzelheiten und partiell verringerter Auflösung allerdings machbar, doch ebendiese Einschränkungen muss man eben hinnehmen. Ein waschechter Gaming-Chip ist die GeForce MX150 nicht. Immerhin: Die GPU konnte ihre Leistung im Witcher-3-Loop stabil halten.

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