Binance Launchpad gibt Ergebnisse des WazirX Token-Verkaufs bekannt

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Binance Launchpad, die Token-Verkaufs-Plattform von Binance, hat die Ergebnisse des Token-Verkaufs von WazirX bekanntgegeben. Dabei handelte es sich um den ersten Token-Verkauf im neuen Jahr.

Laut einer Binance Pressemitteilung vom 4. Februar war dem Token-Verkauf ein Losverfahren vorgeschaltet, um allen Interessenten die gleichen Kaufchancen einzuräumen. Mehr als 20.000 interessierte Nutzer haben dabei mehr als 136.000 Lose gezogen, von denen 10.000 eine entsprechende Kaufberechtigung genehmigt haben. Die gewinnenden Lose sind auf 9.033 Teilnehmer entfallen, was wiederum bedeutet, dass die Gewinnchance pro Teilnehmer bei knapp 44% lag, während die Gewinnchance pro Los 7,31% beträgt.

Der WazirX Token-Verkauf wurde in einer einzigen Sitzung abgewickelt, wobei die siegreichen Teilnehmer den WazirX Krypto-Token (WRX) über den firmeneigenen Binance Coin (BNB) kaufen mussten. Im Zuge des Verkaufs wurden alle 100.000.000 WRX Tokens veräußert.

Die jeweiligen Kaufbeträge werden innerhalb von 24 Stunden von den Token-Käufern eingezogen, wie Bincance Launchpad erklärt.

Die WazirX ist die führende indische Bitcoin-Börse, die ein automatisiertes Matching-System einsetzt. Der Hauptfokus der WazirX liegt auf dem Wechsel von Fiatwährung in Kryptowährung. Im gleichen Kontext soll die Einzahlung und Auszahlung von Fiatgeld auf der Kryptobörse ebenfalls vereinfacht werden. Ab dem heutigen 5. Februar soll der WazirX (WRX) Token auf der Handelsplattform von Binance in die Notierung genommen werden. Dabei werden zunächst die Währungspaare WRX/BNB, WRX/BTC und WRX/USDT zur Verfügung stehen.

Wie Cointelegraph letztes Jahr berichtet hatte, hatte die Kryptobörse Binance bereits angekündigt, dass die firmeneigenen Token-Verkaufs-Plattform Launchpad zukünftig ein Losverfahren zur Vergabe von Kaufberechtigungen einsetzen wird.

Laut der damaligen Mitteilung „wird der nächste Token-Verkauf auf Binance Launchpad über ein Losverfahren stattfinden“. Zuvor wurden die Krypto-Tokens nach dem Windhundprinzip – wer zuerst kommt, mahlt zuerst – verkauft, weshalb viele Nutzer oftmals leer ausgegangen waren. Das Losverfahren soll den Käufern zumindest eine Chancengleichheit gewähren.



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