„Bitcoin wird bis 2025 über 100.000 US-Dollar klettern“

Justin Sun, der Gründer und Geschäftsführer von Tron (TRX), der fünfzehntgrößten Kryptowährung im Hinblick auf die Marktkapitalisierung, investiert neben Bitcoin (BTC) auch in eine Reihe von Altcoins.

Am 23. Februar gab der Tron Geschäftsführer im Interview mit CNN an, dass er vom langfristigen Potenzial des Kryptomarktes überzeugt sei und deshalb auch in mehrere „alternative Kryptowährungen“, die sogenannten Altcoins, investiert habe, darunter auch Ether (ETH) und XRP.

Sun: Bitcoin spätestens 2025 über 100.000 US-Dollar

Dies verriet Sun, als er konkret danach gefragt wurde, ob er sein Krypto-Portfolio nebst Tron diversifiziert aufgestellt hätte, woraufhin er antwortete:

„Ich besitze auch viel XRP und Ethereum. Ich denke, dass die Kryptobranche eine langfristige Perspektive hat, weshalb ich möchte, dass alle Kryptowährungen erfolgreich sind. Dementsprechend besitze ich natürlich auch viele andere Kryptowährungen.“

Sun ist deshalb zuversichtlich, dass die Krypto-Kurse in Zukunft stark steigen werden und dass Kryptowährungen wie Bitcoin irgendwann das „normale“ Geld ersetzen werden. In diesem Zusammenhang prognostiziert er zudem, dass Bitcoin bis 2025 über die 100.000 US-Dollar Marke klettern kann und dabei den Rest des Kryptomarktes ordentlich mitzieht.

So sagte Sun im Interview wortwörtlich:

Als ob er seinen Krypto-Optimismus noch zusätzlich unterstreichen wollte, behauptet Sun im Interview, dass er sein ganzes Vermögen mittlerweile in Kryptowährungen angelegt habe. Zwar konvertiert er diese zwischenzeitlich immer noch in Landeswährungen wie den US-Dollar, allerdings nur, wenn er damit im alltäglichen Leben Zahlungen tätigen muss.

Tron CEO hält sein ganzes Vermögen in Krypto

Als ob er seinen Krypto-Optimismus noch zusätzlich unterstreichen wollte, behauptet Sun im Interview, dass er sein ganzes Vermögen mittlerweile in Kryptowährungen angelegt habe. Zwar konvertiert er diese zwischenzeitlich immer noch in Landeswährungen wie den US-Dollar, allerdings nur, wenn er damit im alltäglichen Leben Zahlungen tätigen muss.

Buffett zeigt sich offen?

Die jüngsten Äußerungen von Sun kommen knapp einen Monat, nachdem er ein Mittagessen mit dem Investmentguru und Berkshire Hathaway Vorsitzenden Warren Buffett veranstaltet hatte. Das Mittagessen mit dem Bitcoin-Kritiker Buffett hatte Sun im Rahmen einer karitativen Auktion gewonnen. Dies hatte in der Kryptobranche hohe Wellen geschlagen, allerdings musste das Event 2019 aus medizinischen Gründen verschoben werden und konnte erst kürzlich nachgeholt werden.

Im Interview mit CNN legte der Tron Geschäftsführer nun jedoch offen, dass er nicht versucht hat, Buffett von Kryptowährungen als Investitionsprodukt zu überzeugen, sondern dass er vielmehr das Potenzial der Branche beleuchtet hätte und seinem Tischpartner dabei die Grundlagen und Vorteile von Blockchain und Krypto aufgezeigt habe.

Investmentguru bleibt kritisch

Laut Sun zeigte sich Buffett „sehr offen“ für die beiden neuen Technologien und im Zuge dessen soll er sogar kleine Schenkungen in Form von Bitcoin und Tron angenommen haben. In einem Interview mit CNBC bestritt Buffett am 24. Februar jedoch, dass er Kryptowährungen besitzen würde und betonte, dass er auch nicht vorhätte, in diese zu investieren. Im Zuge dessen bekräftigte er seine ablehnende Haltung gegenüber Kryptowährungen, da diese „keinen“ Wert hätten.

2018 hatte Buffett zuvor prognostiziert, dass die Kryptowährungen ein „schlimmes Ende“ nehmen würden, da Bitcoin „Rattengift zum Quadrat“ sei.

Cointelegraph hat Tron um Stellungnahme zu den Aussagen von Buffett gebeten, allerdings noch keine Rückmeldung erhalten. Im Falle einer Antwort wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.





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