Coronavirus legt chinesische Kryptomining-Farm lahm

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Aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs in China hat die Regierung eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Im ganzen Land sind davon Unternehmen betroffen. Durch die bestehende Quarantänekontrollen verharren die Menschen genau dort, wo sie gerade sind und können deshalb nicht an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

Eine Kryptomining-Farm ist durch die Epidemie zur Schließung gezwungen worden. Wie BTC.top-CEO Jiang Zhuoer am 4. Februar mitteilte, sind in einer seiner Mining-Farmen in einer abgelegenen Region Chinas alle Server stillgelegt worden.

Laut Zhuoers wurde dem Unternehmen mitgeteilt, dass es vorerst die Arbeit nicht wieder aufnehmen darf. Er macht jedoch geltend, dass auf der Mining-Farm zu keinem Zeitpunkt die Arbeit eingestellt worden sei und dass niemand aus der Wartungsmannschaft den Firmenbereich vor Inkrafttreten der Quarantäne verlassen habe.

Chinesische Hersteller von Mining-Servern unterbrechen Kundendienst

Erschwingliche Elektrizität und Ressourcen in Provinzgebieten wie Xinjiang, der Inneren Mongolei, Yunnan und Sichuan hatten dazu beigetragen, dass China zu einem wichtigen Markt für Bitcoin-Mining geworden war.

Bitmain und Canaan Creative sind in China die wichtigsten Hersteller von Mining-Hardware. Weltweit stellt Bitmain 66% aller zum Krypto-Mining verwendeten Hardware her.

Aufgrund des Ausbruchs des Corona-Virus informieren Unternehmen wie Bitmain, Canaan und MicroBT jedoch auf ihren Websites über mögliche Verzögerungen bei ihren Kundendienstleistungen bis zum 10. Februar.

In weniger als 100 Tagen steht bei Bitcoin die so genannte Halbierung an. Einige Kommentatoren glauben, dies könne zu einer starken Kursbewegung führen. Die Zeitspanne des Coronavirus-Ausbruchs überschneidet sich mit der Halbierung von Bitcoin. Miningbetreiber befürchten, diese beiden Faktoren könnten sich stärker auf die Wartung von Mining-Hardware und die Lieferung neuer Geräte auswirken.



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