Coronavirus wird Bitcoin-Kurs 2020 auf 100.000 US-Dollar katapultieren

Bitcoin (BTC) wird 100.000 US-Dollar erreichen und Jamie Dimon wird die US-Notenbank um Geld “anbetteln”, um ihn kaufen zu können.

Das sind nur zwei der Vorhersagen von Max Keiser vom 5. März. Unterdessen bringt der Ausbruch des Coronavirus die Finanzmärkte erneut ins Wanken.

Keiser: 2020 ist “Teil zwei” der Krise von 2008

In der jüngsten Ausgabe seines Nachrichtenmagazins RT The Keiser Report sagte der bekannte Bitcoin-Befürworter, dass eine globale Panik tiefgreifende Auswirkungen auf die diesjährigen Bitcoin-Käufe haben würde.

Das Jahr 2020, erklärte er, sei “Teil zwei der globalen Finanzkrise”, die im Jahr 2009 das Bitcoin-Whitepaper hervorgebracht hatte.

“Jetzt wird Bitcoin den zweiten Teil der globalen Finanzkrise erleben. Er liegt bereits bei fast 10.000 US-Dollar”, wie er seiner Moderatorenkollegin Stacey Herbert erklärte.

“Das ist die globale Finanzkrise, die den Kurs auf 100.000 US-Dollar und darüber hinaus katapultieren wird.”

Wie Cointelegraph berichtete, verzeichnete Bitcoin in der vergangenen Woche genauso Verluste, wie die traditionellen Märkte und Gold. Aber in den letzten Tagen konnte er Gewinne erzielen.

Jamie Dimon und Peter Schiff werden “um Geld betteln”

Keiser spielte auf einen Traum an, von dem der JPMorgan-CEO und berüchtigte Bitcoin-Skeptiker Jamie Dimon im vergangenen Monat erzählt hatte. Selbst dieser werde Bitcoin bald Fiatwährungen vorziehen.

Dimon träumte davon, dass das Coronavirus die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos infizierte. Während die Opfer danach die Krankheit “verbreiteten”, schien er glücklich darüber zu sein, dass sie die mächtigsten Finanzfiguren der Welt getötet hatte. Das meinte er möglicherweise sarkastisch.

“Die einzige gute Nachricht dabei ist, dass das vielleicht gerade die Elite getötet hat”, wie es auf CNN damals von ihm hieß.

Ironischerweise hat Dimon im Jahr 2018 in Davos gegenüber Cointelegraph erklärt, dass er gegen Bitcoin gar keine Abneigung habe.

Keiser zeigte sich unterdessen gänzlich unüberzeugt.

“Er verwechselt das Coronavirus mit dem Bitcoin-Virus; dasselbe tut auch Peter Schiff“, erklärte er.

“Ihr Verstand wird vom Bitcoin-Virus gehackt. Jamie ist bald nur noch ein schwätzender Idiot, der die US-Zentralbank um Geld anbettelt, um Bitcoin kaufen zu können. Er wird zu sowas wie einem Straßenjungen. Dasselbe gilt für Peter Schiff.”

Auch der Bitcoin-Kritiker Schiff teilt weiter gegen Bitcoin aus. Er behauptete, dass der Bitcoin-Kurs aufgrund unzureichender Zuwächse in dieser Woche einbrechen müsse.



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