Die „Bitcoin-Wale“ sind wieder da – Anzahl der Großinvestoren ähnlich hoch wie 2016

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Aktuell gibt es mehr „Bitcoin-Wale“ – also Bitcoin-Großinvestoren – als in den letzten zwei Jahren. Dies spiegelt einen Trend wider, der sich auch 2016 im Vorlauf auf das damalige „Halving“ von Bitcoin (BTC) abgezeichnet hatte.

Die Krypto-Marktforscher von Glassnode haben in ihrem Wochenbericht Week On-Chain vom 9. April aufgezeigt, dass die Anzahl an Bitcoin-Großinvestoren ähnlich wie Anfang 2016 ist.

Großinvestoren sind optimistisch

Genauer gesagt, beläuft sich die Anzahl der Anleger, die mindestens 1.000 BTC (6,92 Mio. US-Dollar) halten im Vorfeld auf das diesjährige Bitcoin-Halving auf etwas weniger als 1.850. Im zweiten Quartal 2016, also im Vorlauf auf das damalige Halving, belief sich diese Zahl auf nahezu denselben Wert.

Diese erstaunliche Ähnlichkeit scheint vor dem Hintergrund von zwei jeweils bevorstehenden „Halbierungen“ der Anstiegsrate von Bitcoin kein Zufall sein. Vielmehr zeigt sie, dass die „Wale“ ganz genau wissen, wie der Markt funktioniert.

Dementsprechend schlussfolgert Glassnode:

„Diese Entwicklung legt nahe, dass die Wale (Großinvestoren) trotz der unsicheren aktuellen Marktlage weiterhin zuversichtlich sind und Bitcoin ankaufen. Scheinbar sehen sie also noch Luft nach oben.“

Anzahl der Bitcoin-Wallets mit mindestens 1.000 BTC. Quelle: Glassnode

Abschwung ist Kaufgelegenheit?

In der Tat zeigen sich die Bitcoin-Großinvestoren auch in den sozialen Medien optimistisch, was die These von Glassnode stützt. Einige sind dabei allerdings nicht ganz so überschwänglich wie manche Krypto-Experten, so hatte der Großinvestor J0e007 zuletzt Kritik am viel zitierten Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodell geäußert, das eine Kursentwicklung von bis auf 100.000 US-Dollar voraussagt.

Bei Redaktionsschluss liegt Bitcoin bei 6.900 US-Dollar, was um 300 US-Dollar niedriger ist als noch vor einem Jahr.

Allerdings nutzen nicht nur die Bitcoin-Wale den schwachen Markt, um Bitcoin anzukaufen. Wie Glassnode zuletzt berichtet hatte, ist die Anzahl der Wallets, die mindestens 1 BTC halten, inzwischen auf ein neues Rekordhoch gestiegen.

Der Cointelegraph Analyst Keith Wareing meinte damals, dass die Bitcoin-Miner ihre Vermögen verkaufen, um Kosten zu decken und im Gegenzug neue Bitcoin ankaufen, um Mitte Mai von einem Kursanstieg durch das Halving zu profitieren.

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