Habe Wallet-Pin und Passwort verwechselt

[ad_1]

Der bekannte Kryptoskeptiker und Goldfan Peter Schiff sagte, er habe seine Bitcoins (BTC) durch eine Verwechslung von Wallet-Pin und Passwort verloren.

Wie Schiff in einem Tweet am 22. Januar erklärte, kennt er zwar seine Wallet-Pin. Nachdem ihn die App bei einer Aktualisierung ausgeloggt hatte, konnte er jedoch nicht mehr auf sein Geld zugreifen. Wie er außerdem zugab, hatte er seine Seed-Phrase nirgendwo aufgeschrieben:

“Mein #Bitcoin-Rätsel ist gelöst. Ich habe meine Pin mit meinem Passwort verwechselt. Als Blockchain seine App aktualisierte, wurde ich ausgeloggt. Ich (versuchte) mich mit meiner Pin wieder einzuloggen, die das einzige ‘Passwort’ war, das ich kannte bzw. benutzt hatte. Ich besaß auch nie eine Kopie meiner Seed-Phrase. Ein wirklich kostspieliger Fehler!”

Viele in der Krypto-Community kritisierten Schiff für seinen aus ihrer Sicht groben Anfängerfehler. Als Schiff den Verlust seines Guthabens bekanntgab, reagierte Binance-CEO Changpeng Zhao mit dem Kommentar: “Ich kann nicht glauben, dass ich das jetzt sage, aber vielleicht bleibst du besser bei Fiat?”

Ein Twitter-Nutzer schrieb heute, Schiff sollte “die letzte Person sein, welche die Leute über Bitcoin aufklärt/warnt. Er hat sich nicht die Zeit genommen, auch nur die grundlegendsten Dinge über Bitcoin zu lernen!” Schiff verteidigte sich hingegen mit den Worten:

“Das Grundlegendste an Bitcoin ist, dass es kein Geld ist. Es wird sich weder als Tauschmittel noch als Wertaufbewahrungsmittel durchsetzen. Der Vorfall zeigt jedoch, wie leicht man seine Bitcoin verlieren kann, wenn man sich über die Funktionsweise von Wallets nicht im Klaren ist.”

Schiff hatte am 19. Januar den Verlust seiner Bitcoins bekanntgegeben und war zunächst von einer beschädigten Wallet ausgegangen. Er erklärte: “Ich wusste, dass Bitcoin eine schlechte Idee war, ich war mir allerdings nie bewusst, wie schlecht es tatsächlich ist!”

Nutzerfreundlichkeit für Verbreitung entscheidend

Der Vorfall um den Verlust von Schiffs Bitcoins rückte erneut die Frage in den Vorgergrund, wie der Mangel an Benutzerfreundlichkeit im Ökosystem zu Verlusten von Schlüsseln und damit  zu Geldverlusten führen kann.

Zhao empfahl als Lösung für die meisten Nutzer, dass die Aufbewahrung von Krypto-Vermögen bei einer Kryptobörse sichere sei, als diese selbst zu verwahren.

Der Mitbegründer von Ethereum, Vitalik Buterin, kommentierte das Thema mit den Worten, Entwickler müssten eine bessere Brieftaschentechnologie entwerfen, um so die Sicherheit zu erleichtern. Als Lösung schlug er das sogenannte “Social Recovery”-Prinzip vor.

Cointelegraph hat die Methode vor kurzem in einem ausführlichen Beitrag beschrieben. Dabei wird Freunden, Angehörigen oder auch Unternehmen das Recht gewährt, den Zugang zu einem bestimmten Konto wiederherzustellen.



[ad_2]

Source link

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: