Krypto-Experte Lopp warnt vor Überinterpretation der sozialen Medien

Jameson Lopp, der Technische Leiter und Mitgründer des Krypto-Projekts Casa, bezeichnet sich in einem neuen Blogeintrag vom 30. August selbst als Bitcoin-Maximalisten, der Interesse an Altcoins hat. In diesem Kontext rät er der Krypto-Community dazu, Aussagen in den sozialen Netzwerken nicht zu sehr auf die Goldwaage zu legen.

Obwohl Lopp keine Kryptowährung sieht, die Bitcoin in der Funktion als Geld das Wasser reichen kann, ist er der Ansicht, dass andere Coins wiederum Funktionen übernehmen können, die Bitcoin nicht erfüllt., wie zum Beispiel die Tokenisierung von Vermögenswerten.

Lopp hat zuletzt ein Blockchain-Projekt beraten, das auf Ethereum basiert. Das betreffende Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, Kryptowährungen und Wertpapier-Tokens sowohl für institutionelle als auch für private Investoren zugänglich zu machen. Auch wenn Lopp großes Potenzial in diesem Vorhaben sieht, warnt er dennoch, dass es keine Erfolgsgarantie gibt:

„INX-Anleger haben zwar eine Garantie, dass sie einen Teil des Cash Flows ausgeschüttet bekommen (also Profit machen), aber nichtsdestotrotz gibt es keine Garantie, dass die INX Limited profitabel sein wird. Die Leute in den sozialen Medien versuchen Unruhe zu stiften, um sich selbst zu profilieren. Jeder, der über eine Investition nachdenkt, sollte sich zuvor selbst informieren!“



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