„Marktlage von Bitcoin weist Parallelen zum Rekordlauf von 2016 auf“

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Eine neue Studie der marktführenden Krypto-Vermögensveraltung Grascale Investments kommt zu dem Ergebnis, dass die momentane Marktlage von Bitcoin (BTC) „Parallelen zu Anfang 2016 aufweist, ehe der Rekordaufschwung begann“.

In diesem Zusammenhang prognostiziert Grayscale, dass Bitcoin durch steigende Inflation weiter an Wert gewinnen wird, da die Anleger aus Angst vor der Abwertung ihrer Vermögen vermehrt auf knappe Anlageprodukte wie die führende Kryptowährung ausweichen werden.

Die Studie verweist auf mehrere Kennzahlen, die dieses gesteigerte Interesse an Bitcoin bereits belegen. So hätte sich zum Beispiel die Investitionsabsicht der Anleger inzwischen von kurzfristiger Spekulation in langfristiges Halten gewandelt, was am Rekordtief der auf Kryptobörsen eingelagerten Bitcoin abzulesen ist.

Gleichsam hat die Anzahl der aktiven Bitcoin-Wallets erstmals seit dem Rekordhoch von 2017 einen vergleichbaren Spitzenwert erreicht.

Wie die Studie erklärt, ist die Geldpolitik der USA seit der Aufhebung des Goldstandards zunehmend lockerer geworden. Diese aggressive Quantitative Lockerung würde in regelmäßigen Abständen zu immer neuen Spekulationsblasen führen.

Die Krypto-Vermögensverwaltung sieht eine regelrechte Abhängigkeit der US-Wirtschaft von dieser Form der Geldpolitik, die, ähnlich wie bei einer Sucht, nicht durchbrochen werden könne. Allein in den letzten drei Monaten hat der wichtige amerikanische Aktienindex S&P 500 mehr als 20 % verloren, was Grayscale maßgeblich auf das „Gelddrucken“ der US-Zentralbank zurückführt.

Obwohl der US-Dollar „im Vergleich zu anderen Landeswährungen relativ stark ist“, würden die Anleger aufgrund der „in diesem Umfang noch nie dagewesenen Finanzspritzen“ nichtsdestotrotz nach alternativen Finanzprodukten suchen, um sich gegen eine drohende Inflation zu schützen, wie Grayscale feststellt. Dies würde wiederum das Verkaufsargument von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel stärken.

Dahingehend verweist Grayscale auf das Rating-System des einflussreichen Hedgefonds-Managers Paul Tudor Jones, der seinerseits die Vorteile von Bitcoin gegenüber Landeswährungen, Gold und anderen Finanzprodukten hervorgehoben hat.

So zitiert die Vermögensverwaltung Jones wie folgt:

„Mich hat überrascht, dass Bitcoin in meinem Scoring-System eine so hohe Punktzahl erreicht hat. Bitcoin hat eine Punktzahl wie knapp 60 % aller anderen Finanzprodukte, hat gleichzeitig aber nur eine Marktkapitalisierung, die ein Zweitausendstel davon ist. Sie erreicht als Wertaufbewahrungsmittel 66 % der Punkte, die Gold hat, obwohl sie nur ein Sechzigstel der Marktkapitalisierung des Edelmetalls hat.“

„Irgendwas ist hier nicht ganz richtig, und ich vermute, dass es der Kurs von Bitcoin ist“, wie Jones abschließend mutmaßt.

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