Neo Foundation kündigt neue Features an: Dateispeicherung und Digitale Identität

In einem offenen Brief an die Community des Krypto-Projekts Neo hat die Neo Foundation die Entwicklung während der letzten vier Jahre reflektiert und erste Andeutungen zu Zukunftsplänen gemacht. So soll Neo3, die dritte Iteration der Smart Contract fähigen Blockchain, unter anderem die Speicherung von Dateien (File Storage) und Dezentralisierte Identifizierung (D-ID) ermöglichen.

Neo ist zurzeit im Hinblick auf die Marktkapitalisierung Platz 22 unter den Kryptowährungen. Das Krypto-Projekt hat ein starkes Jahr hingelegt, in dessen Verlauf in Zusammenarbeit mit Ontology und Switcheo Cross-Chain Interoperabilität für die eigene Blockchain hergestellt werden konnte.

Die selbsternannte „Smart Economy“ war darüber hinaus auch bei ihrem Aufsprung auf den DeFi-Hype erfolgreich, so schaffte es die Kooperation zwischen Binance und Neo, die unter dem Namen Flamingo Finance läuft, auf einen Wert von 1,5 Mrd. US-Dollar an angelegtem Vermögen (TVL).

Trotz der Erfolge in den Bereichen Interoperabilität und Dezentralisierte Finanzdienstleistungen (DeFi) deutet die Foundation in ihrem offenen Brief an, dass sie Neo3 zukünftig in zwei völlig neue Richtungen lenken will, und zwar zur File Storage und Dezentralisierten Identität. Die beiden geplanten Features sollen die Namen NeoFS und NeoID tragen.



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