Schweizer B2B-Bank Incore bietet Kunden erweiterte Krypto-Dienstleistungen

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Die Schweizer B2B-Bank Incore ist eine Partnerschaft mit der auf Blockchain-Technologie basierenden Inacta AG eingegangen, um ihren Kunden erweiterte Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte anzubieten. Dies gab Incore am 22. Januar in einer Pressemitteilung bekannt.

B2B-Anbieter für Krypto-Services

Incore-Kunden könnten künftig alle mit digitalen Währungen zusammenhängende Services in Anspruch nehmen, so das Unternehmen. Dazu gehören neben Brokerage und Verwahrung von Kryptowährungen und anderen digitalen Assets auch erweiterte Dienstleistungen wie Tokenisierung von klassischen Vermögenswerten und deren Distribution.

Banken und andere Incore-Kunden aus dem Finanzbereich sparen sich durch die von dem B2B-Anbieter bereitgestellten Angebote den kostspieligen Aufbau einer eigenen Infrastruktur.

Inacta: Krypto-Vorreiter aus der Schweiz

Inacta gilt in der Schweiz als Vorreiter im Krypto-Bereich. Bereits 2018 gründete Inacta zusammen mit dem Unternehmen Gentwo das Joint-Venture Gentwo Digital, um Krypto-Anlagen als bankfähige Finanzprodukte mit internationaler Wertpapierkennnummer (ISIN) auf den Markt zu bringen.

Inacta ist zudem Gründungsmitglied der Crypto Valley Association aus Zug und hat bereits verschiedene Softwareanwendungen mit Blockchain-Features sowie die ICO-Plattform Tokengate entwickelt.

Mit seinen durch Inacta erweiterten Krypto-Dienstleistungen tritt Incore in Konkurrenz zu den erst seit wenigen Monaten mit einer Banklizenz ausgestatteten Schweizer Krypto-Banken Seba und Sygnum.



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