SEC: Telegram-Krypto weniger Wert als Donuts

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Am 27. Januar bekräftigte die US-Wertpapieraufsicht SEC ihre Haltung im Hinblick auf Telegram und erklärte, der Token Gram des Unternehmens sei weniger wert als Donuts.

SEC kontert

Im Streit mit Telegram und dem Telegram Open Network (TON) argumentierte die SEC in einer Mitteilung an das Bezirksgericht New York Süd:

“Telegramm bot und verkaufte Grams als Wertpapiere, da das Unternehmen versprach, sie im Tausch gegen Geld gemäß den Kaufverträgen zu liefern. An dieser Tatsache ändert sich auch nichts, wenn das Gericht dem Unternehmen Telegram die Lieferung von Gram-Token an die Erstkäufer im Rahmen einer breiten öffentlichen Verteilung gestattet, was gegen Paragraph 5 verstößt und das Gericht unterbinden sollte.”

In der Mitteilung hat die SEC auch ein paar Spitzen gegen den Instant-Messenger-Dienst abgefeuert. Sie warf Telegram darin vor, um “die Registrierungsbestimmungen herum zu tanzen” und “Taschenspielertricks” zu nutzen, indem das Unternehmen einen Unterschied zwischen der Investition eines Käufers in Gram-Token und der Lieferung von Gram-Token erfand. Damit müsse es Informationen, die man normalerweise in behördlichen Erklärungen angeben muss, nicht angeben. Die Erfindung von Pavel Durov, so das Dokument, sei ein “Strohmann”-Argument über die “Existenz”, denn “Gram-Token werden nie greifbar sein”. Die SEC legte noch nach:

“Der Versuch von Telegram, diese wirtschaftliche Wahrheit zu umgehen, indem es Gram-Token als ‘Handelswaren’ bezeichnet, scheitert ebenfalls. Grams sind keine Handelsware. Im Gegensatz zu Gold, Comic-Heften und Krispy-Kreme-Donuts – allesamt Handelswaren, mit denen Telegram den Gram vergleicht – haben Grams keinen inneren Wert”.

Hintergrund

Cointelegraph berichtete letztes Jahr über den Beginn der rechtlichen Probleme für Telegram. Damals hatte die SEC mittels einer Notfallmaßnahme den Verkauf von Gram-Token durch das Unternehmen aufgehalten.

Den Behauptungen zufolge, hätte Telegram Grams beim Initial Coin Offering nur an akkreditierte Investoren verkauft. Aber die Inhaber hätten diese dann weiterverkaufen können, was laut der SEC ein Verstoß gegen Artikel 506(c) sei:

“Sobald Telegram die Grams an die Erstkäufer liefert, können diese Milliarden von Grams auf dem offenen Markt an andere Investoren weiterverkaufen. Telegram und/oder seine Partner werden diese Verkäufe auf Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte fördern. Sobald diese Weiterverkäufe stattfinden, wird Telegram sein unregistriertes Angebot mit Milliarden von Grams, die auf verschiedenen Plattformen von einer großen Anzahl von Investoren gehandelt werden, abgeschlossen haben.



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