Zentralbank von Thailand gibt Staatsanleihen über IBM-Blockchain aus

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Die Bank von Thailand führte die weltweit erste Plattform für die Ausgabe von Staatsanleihen auf Blockchain-Basis ein und hat dabei die Blockchain-Technologie von IBM verwendet.

Innerhalb von zwei Wochen nach dem Start verkaufte die Zentralbank Anleihen im Wert von über 1,6 Mrd. US-Dollar, wie es in der offiziellen IBM-Mitteilung vom 5. Oktober 2020 hieß.

Durch den Einsatz der Blockchain-Technologie soll sich die Zeit für die Ausgabe von Anleihen von 15 Tagen auf nur zwei Tage verkürzt haben. Die gesteigerte Effizienz des Prozesses hat auch die Betriebskosten und die redundante Validierung von Dokumenten, die bei der Ausgabe von Anleihen anfallen, reduziert.

IBM arbeitete mit der Zentralbank und sieben weiteren Institutionen zusammen, darunter das Amt für die Verwaltung öffentlicher Schulden, die Thailand Securities Depository Co., dem Thailändischen Anleihenmarktverband und vier weitere Banken.

Die Bank von Thailand erwägt, Blockchain-Technologie auch bei allen anderen von der Regierung ausgegebenen Anleihen für Privat- und Großanleger zu verwenden.

Die thailändische Zentralbank ist im Blockchain- und Kryptowährungsraum sehr aktiv. Im Juni startete die Bank ein Pilotprojekt für ihre digitale Zentralbankwährung, den digitalen Baht. Dabei sollte er von Großunternehmen getestet werden. Im Monat darauf hieß es dann auch, die Bank wolle ihre digitale Währung für Transaktionen mit der Hongkonger Finanzaufsicht testen.

Die Bank von Thailand arbeitet auch an Anwendungsszenarien im Zusammenhang mit Smart Contracts und dem dezentralisierten Finanzwesen für ihre nationale digitale Währung.

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