„Bin mir 99,9999% sicher, Zugriff auf mein Bitcoin-Vermögen zu bekommen“

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Im Interview mit Cointelegraph hat Craig Wright sich am 20. Januar zuversichtlich gegeben, dass er früher oder später Zugriff auf sein angebliches Bitcoin-Vermögen bekommen wird, das momentan noch im sogenannten „Tulip Trust“ weggesperrt ist.

Wright gibt sich sicher

Angesprochen auf den „Tulpen Treuhandfonds“, der seinen Namen in Anlehnung an die Tulpenmanie bekommen hat, äußerte sich Wright gegenüber Cointelegraph wie folgt:

„Ich bin mir 99,9999% sicher, und da dürft ihr gern noch ein paar weitere Neunen dranhängen, dass ich wieder Zugriff auf mein Bitcoin-Vermögen bekommen werde.“

Craight Wright ist eine kontroverse Person der Krypto-Community, da er wiederholt behauptet hatte, Satoshi Nakamoto, also der Gründer von Bitcoin, zu sein. Seit Februar 2018 befindet sich Wright im Rechtsstreit mit den Erben seines ehemaligen Geschäftspartners David Kleiman. In dem Prozess geht es um das gemeinsame Bitcoin-Vermögen der beiden, das einen Gegenwert von knapp 8 Mrd. US-Dollar haben soll.

Behauptungen sorgen für Kurssprung

Dieses angebliche Bitcoin-Vermögen ist zuletzt Gegenstand wilder Spekulationen geworden, was sich an den plötzlichen Kurssprüngen von Wrights „eigener“ Kryptowährung Bitcoin SV ersichtlich war. Diese hatte zunächst einen beträchtlichen Aufschwung hingelegt, da Anleger scheinbar gehofft hatten, dass Wright die Existenz des Tulip Trusts im Rahmen des Gerichtsprozesses bestätigen würde. Da sich die Behauptungen von Wright allerdings als vermeintliche „Ente“ herausstellten, ging es für Bitcoin SV anschließend wieder zurück nach unten.

Wie Wright erklärt, hat er den Treuhandfonds gegründet „als Bitcoin noch wertlos war“, um sich durch dessen Wertsteigerung ein Vermögen aufzubauen. Auf die Frage, weshalb er trotzdem keiner der Treuhänder ist, antwortete er:

„Weil ich schlau genug bin, kein Treuhänder zu sein. Dann könnte man mich nämlich zwingen, das Vermögen zu bewegen. Außerdem kann man Treuhändern auch etwas wegnehmen. Wenn ich im Besitz des Vermögens wäre, hätte man es konfiszieren können.“

Die Auswirkungen seiner Behauptungen auf den Markt sieht Wright derweil gelassen. So nennt er die durch Spekulation entstandenen Kursschwankungen von Bitcoin SV „ein Zurückfallen in dumme, alte Verhaltensmuster“.

Cointelegraph wird das vollständige Interview mit Craight Wright morgen veröffentlichen.



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