Peter Schiff verliert Bitcoin: Krypto-Besitz “eine schlechte Idee”

Am 19. Januar behauptete der berühmte Kryptoskeptiker Peter Schiff auf Twitter, dass er keinen Zugang zu seiner Bitcoin-Wallet mehr habe und sein Passwort nicht mehr gültig sei.

Schiff fügte hinzu, dass seine BTC nun an sich wertlos seien und keinen Marktwert hätten. Er sagte außerdem:

“Ich wusste, dass es eine schlechte Idee war, Bitcoin zu halten, ich habe nur nie erkannt, wie schlecht sie ist!”

Das Problem

Nachdem Schiff seinen Verlust über Twitter bekannt machte, kam die Krypto-Community schnell zur Rettung. Der Mitbegründer und Partner bei Morgan Creek Digital Anthony Pompliano fragte etwa, ob er sein Passwort vergessen habe. Schiff antwortete darauf: “Meine Wallet hat mein Passwort vergessen”.

Pompliano hat Schiff daraufhin gebeten, ihm direkt zu schreiben:

“Die Software führt nur die Befehle aus, die ihr von Menschen gegeben werden. Sie kann nichts ‘vergessen’. Schicken Sie mir eine E-Mail und ich werde versuchen, Ihnen bei der Wiederbeschaffung ihrer verlorenen Bitcoin zu helfen.”

Allerdings sieht es so aus, als seien die BTC tatsächlich endgültig weg, denn Schiff antwortete:

“Eric Voorhees hat die Wallet für mich vorbereitet und selbst er denkt, dass ich nichts tun kann. Aber Sie können es gerne versuchen, wenn sie irgendwelche Ideen haben.”

BTC-Skepsis

Schiff ist als offener Kritiker von Kryptowährungen bekannt. Kurz vor dem neuen Jahr behauptete er, dass BTC im Gegensatz zu jeder anderen Anlageklasse gegen Ende des Kalenderjahres nicht steigen werde.

Ende November behauptete Schiff auf Twitter, dass der BTC-Kurs auf 1.000 US-Dollar fallen und “das Muster vervollständigen” würde.





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